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DAS ARCHÄOLOGISCHE UND MONUMENTALE ERBE

  DAS ARCHÄOLOGISCHE ERBE
Gran Canaria besitzt ein bedeutendes archäologisches Erbe, das uns erlaubt, die Lebensweise der vorspanischen Bevölkerungsgruppen näher kennen zu lernen.

Es folgt eine kurze Aufstellung von einigen der wichtigsten Szenarios, in denen sich das Leben der Altkanarier abwickelte, und die für den Besucher leicht zugänglich sind.
 
Nekropole von Arteara (San Bartolomé de Tirajana): Die vorgeschichtliche Grabstätte besteht aus über tausend Hügelgräbern und nimmt eine Fläche von zwei Kilometern Länge und einem Kilometer Breite ein. Ein Besuch ist unbedingt zu empfehlen.

Punta Mujeres (San Bartolomé de Tirajana): Diese große Struktur aus Zimmerresten war eine der vielen Ansiedlungen, die  entlang der Inselküste entstanden waren.

Höhlendorf bei Tunte (San Bartolmé de Tirajana): Es handelt sich um den größten Höhlenkomplex der Inselgruppe. Ein regelrecht großes Dorf im Berginneren, mit Wohn- und Grabstätten sowie Getreidespeichern und Höhlenmalereien.

Las Fortalezas (San Bartolomé de Tirajana): Diese beispielhafte Felsenfestung besteht aus Naturhöhlen und künstlich in den Berg gehauenen Höhlen. In einigen sind Reste von Höhlenmalereien zu sehen, andere dienten als Grabstätte oder Getreidespeicher.

La Audiencia (Temisas): Künstlich hergestellte Höhlensiedlung. Die Höhlen hatten verschiedene Funktionen: Schlafzimmer, Küche, Getreidespeicher usw.

Los Letreros de Balos (Agüimes): Hier wurden die meisten in den Fels eingeritzten Inschriften und Zeichnungen der Insel gefunden. Von ihren Motiven her sind sie für alle Höhlengravierungen der Inselgruppe repräsentativ: Menschengestalten, Tiere, alphabetische und geometrische Zeichen, usw.

Risco del Canario (Agüimes): Diese Siedlung im Barranco de Guayadeque besteht aus dreißig künstlichen Höhlen. Sie waren schwer zugänglich und deshalb im Angriffsfall leicht zu verteidigen.

El Draguillo (Telde-Ingenio): Diese Fundstelle mit Gravierungen, Getreidespeichern, Grabhöhlen und Wohnhöhlen befindet sich in der Schlucht, die beide Gemeinden voneinander trennt.

Almogaren de Amurga: Eine der spektakulärsten und komplexesten Fundstellen, die als Kultstätte ausgelegt wurde.

Cuatro Puertas (Telde): Großräumige Höhle, die anhand einfacher Werkzeuge im weichen vulkanischen Tuffstein ausgegraben wurde. Auffallend sind die vier Öffnungen, die in einen Höhleninnenraum führen. Man nimmt an, dass die Höhle den Altkanariern als Kultstätte diente.

Siedlung von Tufia (Telde): Die Siedlung besteht aus einem Höhlenkomplex, mehreren Steinbauten, die an verschiedenen Stellen konzentriert auftreten, und Grabhügeln. Vielen dieser Bauten wurde bisher keine spezifische Funktion zugeschrieben.

Siedlung von Tara (Telde): Hier befinden sich die wichtigsten künstlichen Höhlen Gran Canarias. In ihnen hat man verschiedene Werkzeuge gefunden, die die Altkanarier für ihre alltäglichen Tätigkeiten gebrauchten.

La Restinga / Llano de la Brujas (Telde): Einige Bauten dieser Siedlung dienten als Behausung, andere waren Grabhügel und einige wurden wahrscheinlich als Getreidespeicher benutzt. In der Ebene wurden verschiedene Bauschichten nachgewiesen, was darauf hinweist, dass sich das Bestehen dieser Siedlung auf einen längeren Zeitabschnitt versteht.

Bandama (Santa Brígida): Eine der einmaligsten Fundstellen der Insel. Die sogenannten Cuevas de los Canarios bestehen aus verschiedenen Räumen und kollektiv genutzten Getreidespeichern. Sie befinden sich am Innenhang eines Kraterkessels. In den Höhlen sind auch Felsgravierungen zu sehen.

Cuevas de los Canarios (Las Palmas de Gran Canaria): In dieser archäologischen Fundstelle gibt es zwei große künstliche Wohnhöhlen und mehrere kleinere Höhlen mit Getreidespeichern, die in zwei Niveaus ausgegraben wurden und von einer großen natürlichen Arkade beschützt werden.

La Cerera (Arucas): In einer der fruchtbarsten Gegenden der Insel befinden sich diese Wohnhöhlen und Bauten in unmittelbarer Meernähe.

Cenobio de Valerón (Santa María de Guía): El yacimiento más espectacular de toda Canarias; un enorme granero colectivo, ejemplo evidente de la significación de la actividad agrícola de los canarios, y del poder de las castas dirigentes.

La Cueva Pintada (Gáldar): Die "bemalte Höhle" gehört zu den bedeutendsten Fundstellen der Kanaren. Und dies nicht nur wegen ihrer Ausmaße, sondern auch, weil sie eins der wichtigsten Beispiele der altkanarischen Kunst beherbergt. Die Höhlenmalereien haben geometrische Motive in roten, schwarzen und weißen Farbtönen. Welche Funktion die Cueva Pintada damals hatte, ob Grabstätte, Kultstätte oder Wohnraum, ist bisher noch nicht endgültig nachgewiesen (Eröffnung in Kürze).

Bocabarranco / El Agujero / La Guancha (Gáldar): In dieser Zone befinden sich die Reste von einer der flächenmäßig größten Siedlungen der einstigen Einwohner Gran Canarias. Am Rande der zahlreichen Behausungen liegen die bedeutendsten Grabhügel der Insel.

Nekropole von Maipés (Agaete): Auf über einem Quadratkilometer verteilt liegen an die fünfhundert Gräber.

Poblado de Acusa (Artenara): In dieser landwirtschaftlich ertragreichen Gegend gab es verschiedene Siedlungen. Gemeinsame Merkmale sind die bemalten Wohnräume, Grabstätten in Höhlen und bedeutende Getreidespeicher.

Cuevas de Caballero (Artenara): Mehrere Höhlenräume, davon drei mit Höhlenmalereien, die aus geometrischen Formen, vor allem dreieckigen Zeichen, bestehen. Wahrscheinlich gab es hier eine altkanarische Kultstätte von außerordentlicher Bedeutung.

Cueva de los Candiles (Artenara): Diese künstliche Höhle nimmt in der kanarischen Archäologie einen Ehrenplatz ein. In ihrem inneren wurden sechs kleine Nischen in den Fels gehauen, die mit zahlreichen umgekehrten Dreiecksfiguren verziert wurden. Diese wurden entweder in den Fels geritzt oder in Flachrelief ausgearbeitet. Aller Wahrscheinlichkeit nach symbolisierten sie die Fruchtbarkeit.

Bentayga / Cuevas del Rey (Tejeda): Drei kuriose gradlinige Höhlengruppen mit anschaulichen Beispielen von Wohnhöhlen, Grabstätten, Getreidespeichern und Kultplätzen, sowie einen bedeutenden Versammlungsplatz, den sogenannten "Almogarén".

Poblado de Caserones (San Nicolás de Tolentino): Hier befinden sich die Reste einer der größten Siedlungen der ganzen Insel mit einer Großzahl von Behausungen und Grabhügeln.

Castillete de Tabaibales (Mogán): Was diese Fundstelle von den anderen abhebt, ist einmal die Anordnung ihrer Bauten und zum anderen die Existenz von Türmen und Schutzmauern.

Majada Alta (Mogán): In dieser Höhle von geringen Ausmaßen fand man Piktogramme von Menschengestalten vor, die mit Ockerfarben gemalt wurden. Die Motive und die angewandte Technik sind auf der Insel einzigartig.



  DAS MONUMENTALE ERBE
 

In jeder Gemeinde Gran Canarias spürt man die historische Vergangenheit der Insel. Das gilt sowohl für pre-hispanische Überreste, als auch für die Konstruktionen, die im Laufe der etwas mehr als fünf Jahrhunderten europäischer Geschichte errichtet worden sind und auf die kontrastreichen Stilrichtungen der architektonischen Geschichte eingehen: Einige zeugen von einer klaren fremdländischen Inspiration, andere vom unverwechselbaren Stempel, der vom Synkretismus verschiedener Stilarten eingebracht worden ist. In diesem kurzen Führer werden einige Orte angegeben, die in den jeweiligen Dörfern und Städten der Insel besucht werden können und von längst vergangenen Epochen berichten: Historische Viertel, Architektur, Kirchen, Monumente...

Agaete: Die historische Altstadt, Der Blumenpark Huerto de las Flores, die Kirchen Concepción und San Pedro, die Einsiedeleien Las Nieves (dreiteilig barock), San Sebastián und Hornillo, das Gebäude Casa Fuerte.

Agüimes: Informationszentrum zur Historischen Altstadt Centro de Interpretación de Casco Histórico de Agüimes, die Pfarrkirche San Sebastián, der Weiler Temisas und die Schlucht Guayadeque.

Artenara: Die Höhlenkapelle Ermita de la Virgen de la Cuevita, die Pfarrkirche San Matías

Arucas: Die Kirche und der Platz von San Juan, das Stadtmuseum, das Gebäude Heredad de Aguas de Arucas y Firgas, die Rumfabrik und ihr Museum, die Parkanlage Jardín de la Marquesa, der Steinbruch La Goleta, das Kulturhaus.

Firgas: Der San Roque-Platz und die gleichnamige Kirche, das Kulturhaus, die gofio-Mühle (bestimmte Mehlsorte zur Herstellung dieser kanarischen Spezialität), die Prachtstrassen Paseo de Gran Canaria und Paseo de Canarias, das Denkmal zu Ehren des Viehzüchters.

Gáldar: Die historische Gebäudegruppe an der Plaza de Santiago , die Kirche Templo de Santiago de los Caballeros , das Museum für religiöse Kunst, das Hausmuseum Antonio Padrón , das Stadttheater, das Rathaus, die Einsiedeleien San Sebastián , San Isidro , San Antonio, Nuestra Señora de la Vega, San José de Caideros und weitere.

Ingenio: Die historische Altstadt, diverse Skulpturen auf der Strasse, das Uhrenhaus (Casa del Reloj), die Mühle der Familie López, der Park Néstor Alamo, die Posthalterei (Casa de Postas), das Bischofshaus (Casa del Obispo).

Las Palmas de Gran Canaria: Das Rathaus, die Kathedrale Santa Ana, der bischöfliche Palast (Palacio Episcopal), das alte Regierungsgebäude, das Kolumbushaus (Casa de Colón), die Santo Domingo-Kirche, Das Gabinete Literario, das Pérez Galdós -Theater, das Hausmuseum Pérez Galdós, das Kanarische Museum (Museo Canario), die Prachtstrasse Calle Mayor de Triana, die Kirche des Heiligen Franziskus von Asisi, die Einsiedelei San Telmo, das Néstor-Museum, die Burganlagen Castillo de la Luz, Mata und San Cristóbal.

Mogán: Die Windmühle, die Kirche des Dorfes Mogán und ehemalige Weiler.

Moya: Die Pfarrkirche Nuestra Señora de Candelaria Das Hausmuseum Tomás Morales, die Einsiedelei San Bartolomé das Gebäude der Heredad de Aguas de Moya, die Naturparks Cumbres und Doramas, das ethnografische Erbe.

San Bartolomé de Tirajana: Die Kircheder San Bartolomé de Tirajana und der gleichnahemige Friedhof, das Haus Casa Condal de Maspalomas, der Leuchtturm Maspalomas, die Einsiedelei Fataga, die städtischen Gefüge San Bartolomé, Ayaguares de Arriba, Los Sitios de Abajo y de Arriba, Arteara und weitere. Ethnografisches Erbe.

San Nicolás de Tolentino: Die Kirche San Nicolás de Tolentino, das "lebendige Museum" (Museo Vivo), die Museumsschule (Museo Escuela), das Balkonhaus Casa Balcón, der Freizeitpark Cactualdea, Wasser- und Windmühlen.

Santa Brígida: Die Kirche Santa Brígida, der Töpferdorf in La Atalaya.

Santa Lucía de Tirajana: Die Altstadt, die Santa Lucia-Kirche, die Einsiedelei San Antonio de Bari. Ethnografisches Erbe.

Santa María de Guía: Die Kirche Santa María de Guía, die Kirche des Franziskaner-Hospitals, das Gebäude Casa Quintana, das Geburtshaus von Néstor Álamo, das Kunstwerkhaus Casa las Artesanías, die Einsiedeleien San Sebastián und San Roque, die Mühle Molino de "la laja", das Geburtshaus von Canónigo Gordillo.

Tejeda: Die Kirche Nuestra Señora de Socorro und der gleichnamige Platz, Ausstellungen im Rincón de Néstor, das Skulpturmuseum von Abraham Cárdenes, der öffentliche Park, das Bergkreuz Cruz de Tejeda und das archäologische Zentrum Bentayga.

Teror: Die Basilka Nuestra Señora del Pino und der gleichnahmige Platz, der Bischofspalast und der Alameda-Platz, der Teresa Bolivar-Platz, das Rathaus, die Prachtstrasse Calle Real de la Plaza, der Wald Finca Osorio, das Dominikanerkloster und das Zisterzienserkloster die Einsiedeleien Lapeña und San Isidro.

Valleseco: Die Kirche San Vicente Ferrer, das Freizeitgelände in La Laguna de Valleseco, die Schlucht La Virgen, kleine Kessel.

Valsequillo: Die Kirche San Miguel, der Aussichtspunkt El Helechal, die Kaserne El Colmenar, das Bethaus Oratorio de la Virgen de la Salud.

Vega de San Mateo: Historischer Stadtkern von San Mateo und Las Lagunetas , die Lourdes -Einsiedelei, die Mühle und der Waschplatz von Utiaca sowie diverse Mühlen, Brunnen und Wassergalerien, das historische Zentrum La Cantonera.

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